Wir bieten qualititativ hochwertige Fensterleder in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Verwendungszwecke an.

natürlich - traditionell - sau(g)stark

Die Fensterleder stammen aus Deutschland, aus der letzten Altsämischgerberei und aus Italien.

Bisher konnten Sie unsere reichhaltigen Informationsseiten unter www.dasfensterleder.de finden. Diese Seiten waren "in die Jahre gekommen" und wir haben nun Wichtiges, Nützliches und Angebote zu Fensterledern jetzt hier integriert.

Fensterleder GRANDE

Sämisch gegerbtes Fensterleder. Weich und griffig, sehr hohe Wasseraufnahme und sehr gut auszuwringen. Angenehm nach Leder (und nicht nach Chemie) riechend und mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Qualität die überzeugt.

Für alle Verwendungszwecke zur Wasseraufnahme geeignet, z.B. im Haushalt bei der Fenster-, Glas- und Fliesenreinigung, oder auch für den Fahrzeug-Innenraum oder Resttropfenaufnahme nach einer maschinellen Fahrzeugwäsche.

Fensterleder PREMIUM

Alt-sämisch (vegetabil) gegerbte Rehleder, in Deutschland hergestellt, besonders saugstark, Stücke im Freihandschnitt.

Die Leder wurden in traditioneller Weise noch in einem langwierigen Prozess altsämisch ohne synthetische Stoffe in einem langwierigen Prozess von fast einem Jahr gegerbt. Jedes Leder wird ca. 300 mal "in die Hand genommen" bis es endlich zu dem Produkt geworden ist, was Opa schon zu schätzen wusste. Der Kenner definiert dieses Leder nicht über den Preis, sondern nach dessen Wertigkeit und der besonderen Qualität. Wasseraufnahme, Haltbarkeit und Hautverträglichkeit sind unübertroffen.

Reh-/Hirschleder haben meist ein Schussloch, dies ist charakteristisch für diese Leder. Dazu möchten wir den Satz eines Gerbers hinzufügen: "Wild wird auch heute noch geschossen und nicht mit dem Lasso gefangen".

Das Fensterleder

Fensterleder - das Ledertuch für Hochglanzküchen

Im Trend liegen Hochglanz-Küchen. Genau dafür sind Fensterleder ein ideales kratzfreies Wischtuch. Das feuchte Tuch nimmt alle Fingerabdrücke mit und trocknet streifenfrei ab. Grobe Fettspritzer und Flecke vor Benutzung des feuchten Leders mit einem Spültuch entfernen. Fette und Speisereste könnten das Fensterleder verfetten und so die Wasseraufnahme deutlich reduzieren. Sollte dies der Fall sein bitte das Ledertuch mit ein wenig Kernseifenlauge und Salz auswaschen. Wichtig ist, dass die Lauge anschließend gut ausgespült wird. Danach ist das Ledertuch wieder einsatzfähig und die Bildung von Schlierstreifen werden vermieden. (Mehr zur Fensterlederpflege).

Zum Thema Nachhaltigkeit

„Wisch und weg“ klingt es noch in unseren Ohren.... Viele Einwegartikel belasten heute Umwelt und Portemonnaie. Die von uns angebotenen Fensterleder werden unter der Prämisse Nachhaltigkeit hergestellt. Die Leder stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und Tierhaltung. Bei der Herstellung wurde in den Gerbereien ein besonderes Augenmerk auf die Qualität und damit auf die Langlebigkeit des Produktes gelegt. Bereits vor 200 Jahren gehörten Fensterleder zur guten Aussteuer – und diese hielten „ein Leben lang“. Qualitätsleder tun das bei fachgerechter Pflege auch heute noch. Es lohnt sich, für ein gutes Produkt ein "paar Groschen" mehr auszugeben.

Länger staubfrei

Probieren Sie es aus: ein feuchtes Staubtuch nimmt Staub auf und wirbelt ihn nicht umher. Mit einem Fensterleder in handlicher Größe arbeiten Sie kratz- und streifenfrei. Durch die Staubaufnahme bleibt es länger staubfrei. Ist doch das gleiche wie beim Fußboden: kehren oder feucht wischen.

Gerade im Frühjahr sind viele Blütenpollenunterwegs und besonders Allergiker leiden unter der Blütenstaubbelastung. Hier ist wichtig, dass das Fensterleder nach jedem Gebrauch gut ausgewaschen wird.

Handwäsche oder Waschmaschine?

Fensterleder können in der Waschmaschine gewaschen werden. Die Temperatur sollte nicht mehr 30-35 Grad Celsius betragen da Leder hitzeempfindlich ist. Von Schleudern raten wir ab, da das Leder dadurch Zugkräften ausgesetzt wird, die die Gewebekammern dehnen und strapazieren. Das Wasser aus dem nassen Leder von Hand ausdrücken und leicht auswringen. Zum Trocknen über einen Eimer oder auf die Wäscheleine hängen.